Archive for the ‘Post und Co.’ Category

Gefahrenübergang bei der Packstation

Sonntag, Dezember 18th, 2011

Lieferqualität

Heute habe ich ein Paket – oder besser gesagt, die Reste davon aus der Packstation geholt. Also ich bin ja schon Kummer gewöhnt, um verbeulte Kartons mache ich ja gar keine Welle mehr. Selbst der verbogene Scheibenwischer, den der Bote in die Packstation gewimmst hatte, ringt mir nur noch ein müdes Lächeln ab, aber ein Karton, dessen Deckel und eine Seite komplett aufgerissen ist, das ist nun wirklich zu viel.

Schnelle ein Foto gemacht, und dann nochmal angemeldet, um die Hotline zu kontaktieren. Die kann da aber gar nichts machen, sie hat mir aber eine (kostenpflichtige 01805) Nummer gegeben, um mich beschweren zu können. Die 98 Cent für die 7 Minuten Beschwerdeaufnahme habe ich aber dennoch gespart, da ich über www.0180.info die Freecall-Ersatznummer 0800-1888444 ausfindig gemacht habe.

Die freundliche Sächsin am anderen Ende der Leitung hat dann die Beschwerde aufgenommen, war verwundert, dass ich offensichtlich schonmal eine Beschwerde hatte (damals die Sache mit dem Paket, was auf den drei Metern von der Packstation zur Filiale unauffindbar verschollen ist), und versicherte mir, dass die Kollegin an der Packstation-Hotline das hätte aufnehmen müssen.

Kundenservice sieht für mich anders aus. Den Kunden dafür bezahlen zu lassen, die Überwachung der Paketboten, was den Umgang mit ihrer Fracht angeht, zu leisten, ist aus meiner Sicht eines Marktführers absolut nicht würdig.

Die rechtliche Würdigung würde mich aber schon noch interessieren. Das Verschulden bei zerstörter Ware in der Packstation ist ja nun nicht eindeutig dem Lieferanten oder dem Abnehmer zuzuordnen. Würde ich schließlich vor Gericht sogar eine erhebliche Mitschuld bekommen, weil ich als mündiger Kunde schließlich wissen muss, dass eine Behandlung durch DHL-Boten wesentlich härter ist als durch Fluggepäck-Räumer?!

Bürgernähe D115

Mittwoch, Oktober 19th, 2011

Meine erste persönliche Erfahrung mit der Behördennummer hat mir wieder interessante neue Erkenntnisse eingebracht.

Aufgrund ungeklärter Umstände ist mal wieder eine Briefsendung nicht bei mir angekommen ( diesmal meine Lohnsteuerkarte – ist ja nichts wichtiges). Also wollte ich die 115 testen, von der mir ein Bekannter, der beruflich in die Umsetzung integriert ist, nur gutes vorgeschwärmt hat. Dort erfuhr ich dann, dass ich dafür falsch sei, da das Finanzamt Lohnsteuerkarten ausstellt – Ich bin erstaunt, hielt ich das Finanzamt bis heute doch ebenfalls für eine Behörde. Aber das macht ja nix, man lernt schließlich nie aus.

Also rief ich das Finanzamt an, woraufhin mich der freundliche Sachbearbeiter ins Bürgerbüro eingeladen hat. Mit den kundenfreundlichen Öffnungszeiten von 8:30 bis 12:00 und Donnerstags zusätzlich von 14:00 bis 17:00 Uhr. Als Berufstätiger Mitbürger – und nur als solcher laufe ich Gefahr, eine Lohnsteuerkarte zu benötigen, ist dies bei der heutzutage von der Politik geforderten Mobilität (ca. 1 Stunde Fahrzeit – ohne Staus natürlich, also erst nach 17:30 Arbeitsende) muss ich mir also allen ernstes einen halben Tag frei nehmen, um die Unzuverlässigkeit der Deutschen Post AG zu kompensieren.

Manchmal wundert es mich schon, dass in diesem Land überhaupt noch irgendetwas funktioniert!

Packstation 3.0

Mittwoch, Oktober 19th, 2011

Also die Tage wurde von meinem allerliebsten Packstationsbefüller mal wieder der Vogel abgeschossen: Er hat es geschafft, im größten Fach den von mir bestellten 25cm langen Scheibenwischer in der Mitte zu knicken! Respekt!

Meine Packstation wurde vor einigen Monaten vom Kaugummi-Automaten zum Marathon-Trainings-Automat mit Einzelklappen umgebaut. So eine, wo man bei drei Sendungen garantiert zweimal vom einen Ende ans andere laufen muss, gefühlte 50 Meter. Und dann muss man die klemmende Klappe finden, die der Automat entriegelt hat. Akustisch konnte man sich mit Glück orientieren, wenn nicht ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt ein Auto die benachbarte Hauptverkehrsstraße herunterrauschte…

Die XXL-Fächer dieser Automaten sind ja nicht allzu schmal, aber eine 1 Meter lange Pappröhrre passt trotzdem auch diagonal nur mit Gewalt. Dass der Knick ausgerechnet dort war, wo sich auch der Scheibenwischer befand, ist natürlich selbstverständlich. Wieviel Frust müssen die armen DHL-Boten wohl bei Ihrem Job schieben, um ihn dermaßen auszuführen.

Liebe Leute, Packstation hin oder her, es gibt auch noch andere Paketdienste in meiner Stadt!

Mensch gegen Maschine

Donnerstag, Oktober 28th, 2010

Wieder einmal die alte Frage: Wer wird besser behandelt!?

Wenn ich mir überlege, dass Arbeitgeber sich äußerst schwer tun, Zugeständnisse bezüglich Urlaub, Arbeitszeit oder Mindestlohn zu machen, den Kündigungsschutz am liebsten gleich ganz kippen würden, nicht wirklich verstehen, warum sie im Krankheitsfall den Lohn fortzahlen sollen, der Krankenkassenanteil der AG’s eingefroren wird…

… wieso frage ich mich da bloß, warum technisch offensichtlich nicht ausgereifte und nicht ausreichend robuste Systeme immer mehr verbreitet werden? Ich rede mal wieder von meinen Lieblingen, den Packstationen. Als ich gestern Abend davor stand, leuchtete eine Meldung auf, dass die Packstation „in wenigen Minuten“ wieder zu meiner Verfügung stehen würde.  Skeptisch schaute ich eine Stunde später mit dem erwarteten (Miss-)Erfolg nochmal nach. Heute morgen, um 7:59 erreicht mich nun eine Meldung, dass „meine“ Packstation mir zur Zeit leider nicht zur Verfügung steht, aber ich informiert werde, sobald sie wieder läuft.

Mal abgesehen davon, dass ich noch herausfinden muss, ob sich der Absender bei der Nummer vertan hat oder DHL (128 statt 123), ist das mal wieder eine ziemlich müde Nummer…

Logistik-Dienstleister Nr. 1

Donnerstag, Juni 24th, 2010

Also wenn DHL meint, sie wären Logistik-Profis, dann würde ich gerne mal erklärt bekommen, wie es eine logistische Profihandlung sein kann, wenn ein Paket, was nicht in die defekte Packstation eingeliefert werden kann, planmäßig ganze 19 Stunden benötigt, um den Luftlinie etwa 8 m entfernten Lagerraum der benachbarten Postfiliale zu erreichen.

Hochgerechnet auf die Entfernung Hamburg-München (ca. 800km) würde die Laufzeit eines Paketes 1,9 Millionen Stunden betragen, was in etwa 217 Jahren entspricht. Scheinbar schlägt hier auch bei DHL die Jack-Daniels-Philosophie durch: „Manchmal ist es das Beste, einfach gar nichts zu tun!“

Nachtrag:

Eine ganze Woche später habe ich nach dreimaliger Nachfrage drei Anrufe von der 01803 365365 bekommen, die ich aber leider nicht annehmen konnte. Irgendwann habe ich dann überlegt, doch mal dort anzurufen. Es ist ein Packstatio-Callcenter. Interessant fand ich die Nachricht, die mir nicht per SMS oder Email zugestellt werden konnt: „Wir müssen jetzt davon ausgehen, dass ihr Paket verloren gegangen ist. Bitte wenden Sie Sich an den Absender, damit der einen Nachforschungsantrag stellt.“

Mehrere Fragen dazu:

– Ist diese Nachricht erfahrungsgemäß so traumatisch, dass der Normalkunde im Anschluss professionelle psychologische Betreuung benötigt? Warum habe ich dann keine Telefonseelsorge erfahren?

– Hat DHL nicht die Kontaktdaten des Versenders, um diesem selber mitzuteilen, dass sie ihren Auftrag nicht ausführen konnten?

Und zu dem Thema den Absender kontaktieren: Das letzte Mal, als ich dies zu dieser Sendung tat,  hat der mir in eine Mail den Text kopiert, der auf der Seite angezeigt wurde, über die ich Kontakt aufgenommen habe. Der Service-Center des Absenders strotzt also auch nicht gerade von Kompetenz.

Elektronik Schrott frei Haus

Donnerstag, Juni 10th, 2010

Ich gebe zu: Ich bin ein Geizhals! Entgegen der Saturn-Werbung ist das zwar weder geil, noch – wie es heute heißen würde – sexy, aber ich komme nicht aus meiner Haut. Deswegen ist B-Ware auch kein Tabu für mich. Damit habe ich bislang auch nur gute Erfahrungen gemacht. Bislang. Bei Medion zum Beispiel.

So sieht B-Ware allerdings in den Augen eines Ebay-Händlers aus. Für mich ist das Elektronik-Schrott, der mit 5,26 Euro zwar nicht wirklich teuer war (Versand inklusive), aber die Preisgestaltung eines Händlers kann ja nun nicht das Problem des Kunden sein.

Elektronik Schrott

Ich bin mal gespannt, ob ich Ersatz bekomme. Den Pin zurückbiegen werde ich mir jedenfalls sparen, denn nach allem was ich über Metall, Strom und Brandschutz gelernt habe, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Pin nach dem Zurückbiegen mit erhöhter Wärmeproduktion an dieses Erlebnis erinnert und somit die Brandgefahr steigt, mehr als hoch.

Update:

Habe eben die Nachricht erhalten, dass ein Ersatzteil unterwegs ist. Tut mir jetzt fast Leid, dass ich so unwirsch reagiert habe…

Professioneller Webshop

Samstag, November 21st, 2009

Vor einigen Wochen geriet ich über die „Preissuchmaschine“ an freexpress. Diese hatten ein interessantes L-Objektiv für schmales Geld im Angebot. Ich freute mich sehr, als es mir schließlich gelang, die Verfügbarkeit angezeigt zu bekommen. Es waren noch 5 vorhanden. Kurzentschlossen habe ich es bestellt und – damit es mir niemand wegschnappt – in den sauren – respektive teuren (20,-) – Apfel der Paypal-Abwicklung zu beißen und wartete gespannt auf eine Versandbenachrichtigung.

Nach vier Tagen lagen keine neuen Informationen vor. Ich habe mich täglich einloggen müssen, um den Status der Bestellung (Warten auf Zahlungseingang) im Webshop verfolgen zu können. Am 5. Tag stand plötzlich da, dass die Bestellung wegen fehlendem Zahlungseingang am dritten Tag storniert wurde. Also habe ich brav eine RMA-Meldung über die Webseite erstellt (Telefonische Erreichbarkeit ist natürlich gleich null, keine Warteschleife sonder immer direkt der Hinweis, dass alle Plätze belegt sind und manauflegen soll), die meine Paypal-Tranaktionsdaten enthalten hat und habe um Lieferung gebeten. Die Reaktion darauf kann man sich vorstellen. Richtig: Gar keine!

Also habe ich nach einer Woche noch eine zweite Meldung hinterhergeschickt, dass ich innerhalb von zehn Tagen eine Versandmeldung von meiner bestellten und bezahlten Ware erwarte und andernfalls einen Rechtsanwalt einschalten würde. Binnen 40 Minuten!!! hatte ich eine tonlose Antwort, dass meine Zahlung zugeordnet worden wäre und innerhalb der nächsten 72 Stunden mein Geld zurücktransferiert würde. Klappte mit Paypal auch gebührenfrei, incl. Rückbuchung auf mein Konto. Lob an Paypal an dieser Stelle.

Ärgerlich genug bekomme ich gestern(!) eine Qualitätssicherungsmail auf meine erste Anfrage, ob sie zu meiner Zufriedenheit abgearbeitet worden sei. Ich beschloss mit „Antworten“ auf die Mail zu reagieren (wie in der Mail beschrieben) und nahm mir die Zeit, 4 Fragen zu formulieren. Als Abschluss eine spitze Bemerkung über die „Professionalität“ des Webshops. Und jetzt der Hammer: Heute habe ich eine Mail, dass ich nicht mit „Antworten“ auf eine automatisch generierte Mail reagieren darf und diese deshalb gelöscht wurde. Ich hatte keine Ahnung, dass es tatsächlich noch Unternehmen gibt, die eine Reklamationsquote von „Null“ durch simples Ignorieren einer Reklamation erzeugen. Wenn man an die Postadresse schickt, kommt vermutlich eine Rückmeldung mit dem Hinweis: „Es handelt sich bei der angegebenen Adresse um eine Briefkastenfirma! Ihre Anfrage wurde energetisch recycelt.“

Meine Diskussionsfrage an dieser Stelle:  Na, geht’s noch?

Verpacken will gelernt sein

Mittwoch, September 30th, 2009

Gestern habe ich wieder einmal ein Paket aus der Packstation geholt. Drei Spiele sollten es sein, es waren aber nur 2. Ein Kartenspiel ist sozusagen durch das „Netz“ bzw. durch eine Lücke in der Verpackung gefallen. Jetzt bin ich mal gespannt, wie man sich da einigt.

Termine und Speditionen

Mittwoch, Februar 4th, 2009

Es ist einfach ziemlich bequem, im Internet einzukaufen. Günstiger ist es meist auch, und wenn es um große Dinge geht, werden diese auch direkt nach Hause gebracht.

Was liegt also näher, als gerade einen Wäschetrockner im Internet zu bestellen. Für ein paar Euro mehr gab es ein Modell, das mehr kann und dann auch noch bis zum Aufstellungsort gebracht wird. Gutes Angebot!

Gesagt – Bestellt.

Eine Woche später rief dann auch endlich die Spedition an, um einen Liefertermin zu vereinbaren. Das hat soweit ganz gut geklappt, auch wenn mir eine etwas genauere Zeitangabe als 8:00-14:00 Uhr schon schön gewesen wäre. Naja, waren ja eh‘ Ferien.

Der Trockner landete im Waschkeller, ich unterzeichnete auf dem elektronischen Block und der Fahrer war wieder weg. Neugierig fiel ich über das Gerät her und bemerkte sofort nach öffnen der Verpackung, dass ein Seitenblech total verbeult und die Frontblende zersplittert war. Zum Glück habe ich den Fahrer noch erwischt, der im Nachhinein etwas zu heftig leugnete, dass er damit nichts zu tun hatte. Er hat mir nach kurzer Diskussion auf dem Lieferschein den Schaden quittiert, mitnehmen wollte er das Ding – nach meiner Unterschrift – allerdings auch nicht mehr. So begann ein langes und zähes Warten.

Der Online-Händler hat am gleichen Tag noch die Abholung in Auftrag gegeben. Da lag also kein Problem vor. Die beauftragte Spedition meldete sich dann auch gleich nach 2 Wochen bei uns. Der Disponent wollte als erstes Wissen, ob der für die Abholung geplante Wagen den Weg zu unserer Haustür schaffen würde. Da ich weder Hellseher noch Kraftfahrer von Beruf bin, war ich mit der Beantwortung dieser Frage genauso überfordert wie mit der nach der Wetterlage in drei Tagen. Auch die Frage nach dem Zeitfenster für die Abholung hat er nicht sofort beantworten wollen. Schließlich sind wir so verblieben, dass er sich nochmal melden würde.

An einem Mittwoch (3 Wochen nach Auslieferung) sollte nun der Trockner wieder abgeholt werden. Sollte! Das Zeitfenster 12:00-16:00 Uhr war ja schon etwas genauer, aber als um 16:30 uhr immer noch niemand in Sicht war, folgte dann ein meinerseits etwas erzürnter Anruf im Callcenter der Spedition. An der Strippe hatte ich den „Abteilungsleiter“, das behauptete er jedenfalls von sich. Nach hin und her einigten wir uns auf eine Abholung am Freitag ab 14:00 Uhr, damit ich nicht noch einen Tag freinehmen musste. Das versprochene Telefonat, welches noch vor der Abholung erfolgen sollte um zu bestätigen, dass der Fahrer unterwegs sei, blieb allerdings – wie erwartet – aus. Immerhin war gegen 15:00 Uhr der Fahrer da und hat die Abholung zügig und zu unserer Zufriedenheit abgewickelt.

Anschließend sind wir zum Mediamarkt gefahren, haben einen Trockner aus dem Angebot (für 40€ weniger) ins Auto geladen und am selben Abend noch angeschlossen.

Das Geld war am Mittwoch nach der Abholung des Gerätes auf meinem Konto, so dass ich dem Händler nur nochmals einen ausgezeichneten Service attestieren kann. Die Wahl seiner Spedition allerdings war nicht sehr geschickt, da ihm der Umsatz mit mir nun verloren ging. Allerdings könnte ich mir auch vorstellen, dass er bereits die beste Möglichkeit gewählt hat…

Packstation – Wozu eigentlich?

Dienstag, Januar 6th, 2009

Vor einigen Wochen habe ich mich bei der Packstation von DHL angemeldet. Schon ganz schön umständlich, mit Einschreiben an meine damals noch neue und daher nicht ständig bewohnte Adresse und so weiter. Allen Befürchtungen zum Trotz habe ich alle Unterlagen und die „Goldkarte“ problemlos erhalten.

Inzwischen – etwa 6 Pakete später – muss ich mit Ernüchterung feststellen, dass die „Vorteile“ der Packstation sehr relativ sind:

– Unabhängigkeit von Öffnungszeiten

Stimmt, wenn die Pakete (2 von 6) nicht wegen Übergröße oder Überfüllung der Packstation dann doch in der Filliale abgeholt werden müssen.

–  Schnellere Abholung

Na leider wird die Packstation wohl immer erst als letztes Ziel des Tages angefahren. 2 Pakete wurden morgens gegen 5:40 Uhr ausgerollt und dann gegen 18:00 Uhr in die Packstation eingelegt. Frage mich, wieviele Mitarbeiter das zwischenzeitlich in der Hand hatten, so von wegen Arbeitszeitgesetz und so…

– Einfache Handhabung

Eine weitere Checkkarte (mit Magnetstreifen und zugehöriger PIN), eine 8-stellige Identnummer, vorgefertigte Adressformulare von einigen Versendern, welche die Eingabe der von DHL gewünschten Daten nicht gerade fördern… – all das spricht für sich und ich brauche es hier wohl nicht zu werten.