Packstation – Wozu eigentlich?

Vor einigen Wochen habe ich mich bei der Packstation von DHL angemeldet. Schon ganz schön umständlich, mit Einschreiben an meine damals noch neue und daher nicht ständig bewohnte Adresse und so weiter. Allen Befürchtungen zum Trotz habe ich alle Unterlagen und die „Goldkarte“ problemlos erhalten.

Inzwischen – etwa 6 Pakete später – muss ich mit Ernüchterung feststellen, dass die „Vorteile“ der Packstation sehr relativ sind:

– Unabhängigkeit von Öffnungszeiten

Stimmt, wenn die Pakete (2 von 6) nicht wegen Übergröße oder Überfüllung der Packstation dann doch in der Filliale abgeholt werden müssen.

–  Schnellere Abholung

Na leider wird die Packstation wohl immer erst als letztes Ziel des Tages angefahren. 2 Pakete wurden morgens gegen 5:40 Uhr ausgerollt und dann gegen 18:00 Uhr in die Packstation eingelegt. Frage mich, wieviele Mitarbeiter das zwischenzeitlich in der Hand hatten, so von wegen Arbeitszeitgesetz und so…

– Einfache Handhabung

Eine weitere Checkkarte (mit Magnetstreifen und zugehöriger PIN), eine 8-stellige Identnummer, vorgefertigte Adressformulare von einigen Versendern, welche die Eingabe der von DHL gewünschten Daten nicht gerade fördern… – all das spricht für sich und ich brauche es hier wohl nicht zu werten.

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